Supervision

kann zum einen als Beratungskonzept verstanden werden, mit dessen Hilfe Einzelne, Teams, Gruppen oder Organisationen die berufliche Praxis mit dem Ziel zunehmender Professionalisierung reflektieren. Zum anderen kann die Verbindung von Berufs- und Privatleben ein Thema für die Supervision sein. Im Organisationskontext ist Supervision durch die Intervention von außen darüber hinaus ein Format für organisationale Lernprozesse. Supervision ist keine Schulung und auch keine Therapie. Gerade Unternehmen wie Start-Ups, Mittelständige und Großunternehmen und Organisationen wie Verbände, Kammern usw. nutzen dieses Angebot bereits für ihre Angestellten. Grundsätzlich finden diese Gespräche vertraulich statt und soll weder vom Supervisor und von den Teilnehmenden nach außen getragen werden.

Ich als Supervisor nutze den „Blick von außen“ und versuche die eingebrachten Themen zu reflektieren. Als Supervisor gebe ich keine Lösungen direkt vor, sondern versuche das Problem aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Lösungsansätze, bzw. Denkansätze können auch von anderen Teilnehmenden angestoßen werden.

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